Ich frage mich nur ob ein reines "Ballerspiel" wirklich genug Suchtfaktor bieten kann, damit erstens man es täglich stundenlang spielen kann und es seinen monatlichen Kosten gerecht wird.
Desweiteren habe ich eben in World of Warcraft die Erfahrung gemacht, das die Abwechslung zwischen Questen, Mining

, Craften und PvP das Spiel erst interessant macht. Ich war das letzte Jahr reiner PvPler, aber rund um die Uhr nur im Battleground hätte mich sicherlich nicht solange bei WoW gehalten und dabei bietet WoW vielfältige PvP möglichkeiten (Arena, Open PvP, diverse BGs). Finde jedes "RPG" MMO braucht einfach einen unterhaltsamen Teil wo man einfach das Bier aufmachen kann und vor sich hin chillen kann.
Bei Counter Strike war das was anderes, weil ich dort recht gut in Ligen aktiv war und das tägliche Spielen ich größtenteils als Training gesehen hab.