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| Bak |
27.12.2009, 21:10 |
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Gammastrahlenblitze
Gammablitze, Gammastrahlenblitze, Gammastrahlenausbrüche oder auch Gammastrahlenexplosionen (engl. Gamma Ray Burster oder Gamma Ray Bursts, oft abgekürzt GRB) sind gewaltige Energieausbrüche im Universum von kurzer Dauer, von denen große Mengen an Gammastrahlen ausgehen. Ihre Dauer beträgt wenige Sekunden bis maximal einige Minuten, die einzige bekannte Ausnahme dauerte 33 Minuten. Sie setzen in zehn Sekunden mehr Energie frei als die Sonne in Milliarden von Jahren.
In diesem Vid wird gezeigt wie ein Stern kolabiert , in sich zusammenbricht, das Magnetfeld so krümmt das ein Fokus entsteht und einen Gammablitz entsteht. Das alles entsteht kurz bevor der Stern zu einem schwarzen Loch wird. Wenn Masse in das schwarze Loch gezoden wird und die Atome zerissen werden , entsteht harte Gamma Strahlung.+
http://www.youtube.com...4WCtQ&feature=related
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| Bak |
28.12.2009, 14:17 |
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Wo und in welcher Gegend etwa fand der Urknall in unserem heutigen Universum statt?
Im Prinzip überall oder auch nirgends: Man darf sich den Urknall nämlich nicht wie eine uns bekannte Explosion vorstellen, in der alles vom Ort der Explosion wegfliegt. Durch die Beschreibung der Vorgänge - basierend auf der allgemeinen Relativitätstheorie - wissen wir, dass sich durch den Urknall der gesamte Raum ausdehnt und sich dadurch alle Teilchen (das gilt übrigens nicht für "lokale" Strukturen) voneinander entfernen. Es gibt daher keinen räumlichen Mittelpunkt dieser Explosion, sondern nur einen zeitlichen, nämlich den Zeitpunkt des Urknalls selbst
Das heisst unter anderem das, wenn wir einen Punkt( Urknall ) in der Raum Zeit Koordinate finden würden , würde ein anderer Beobachter z.B. in einer anderen Galaxie, einen völlig anderen Punkt in der Raum Zeit Koordinate errechnen. Daher wird man NIEMALS den Urknall lokaliesieren können.... und es gibt auch kein aber .... 
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| Bak |
29.12.2009, 01:48 |
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Was ist die zur Zeit aktuelle Theorie über Quasare?
Quasare sind Objekte, die im sichtbaren Bereich des Lichtes nahezu sternförmig erscheinen, aber ungeheure Energiemengen in anderen Wellenlängenbereichen ausstrahlen. Daher kommt auch der Name Quasar für Quasi-Stellar Object oder Quasi-Stellar Radio Source. Man geht heute davon aus, dass Quasare sehr weit von uns entfernt sind und die wohl hellsten Objekte im Weltall darstellen. Wahrscheinlich sind Quasare Kerne von aktiven Galaxien. Bei der großen Entfernung der Quasaren kann man die zugehörige Galaxien nur nicht mehr erkennen, da sie verhältnismäßig lichtschwach ist. Ein Quasar, so das gängige Modell, besteht aus einem gewaltigen Schwarzen Loch, in das die Materie hineinstürzt. Dies tut sie in einer scheibenförmigen Struktur, der so genannten Akkretionsscheibe. Aus dieser extrem heißen Region stammt die Strahlung, die wir von dem Quasar empfangen.
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| Bak |
29.12.2009, 02:05 |
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| Tharser |
29.12.2009, 06:35 |
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Bak schrieb:
Was ist die zur Zeit aktuelle Theorie über Quasare?
Quasare sind Objekte, die im sichtbaren Bereich des Lichtes nahezu sternförmig erscheinen, aber ungeheure Energiemengen in anderen Wellenlängenbereichen ausstrahlen. Daher kommt auch der Name Quasar für Quasi-Stellar Object oder Quasi-Stellar Radio Source. Man geht heute davon aus, dass Quasare sehr weit von uns entfernt sind und die wohl hellsten Objekte im Weltall darstellen. Wahrscheinlich sind Quasare Kerne von aktiven Galaxien. Bei der großen Entfernung der Quasaren kann man die zugehörige Galaxien nur nicht mehr erkennen, da sie verhältnismäßig lichtschwach ist. Ein Quasar, so das gängige Modell, besteht aus einem gewaltigen Schwarzen Loch, in das die Materie hineinstürzt. Dies tut sie in einer scheibenförmigen Struktur, der so genannten Akkretionsscheibe. Aus dieser extrem heißen Region stammt die Strahlung, die wir von dem Quasar empfangen.
Wiederspruch ?

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| Bak |
29.12.2009, 08:14 |
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Schön ddas es Leute wie dich gibt, die sich sowas noch genau durchlesen....  aber........nicht genau genug
Die Quasare werden in... sagen wir mal 12 Milliarden Lichtjahren noch verhältnissmäßig gut gesehen ,weil sie so hell sind. Eine Milchstrasse in 12 Milliarden Lichtjahren ist da relativ lichtschwach  hier ein Beispiel...
Auch einzelne Galaxien können im kleineren Maßstab als Gravitationslinsen auf weiter entfernte Objekte wirken, wie etwa die hellen Quasare. Dabei können Mehrfachbilder eines einzigen Quasars entstehen. Vier Bilder des Quasars QSO 2237 umgeben in Kreuzform das Zentrum einer Spiralgalaxie, deren Spiralarme angedeutet zu erkennen sind. Derartige Bilder erlauben die genauesten Massenbestimmungen einzelner Galaxien und bieten darüber hinaus eine Fülle von Informationen über Gravitationslinse und Quelle.
Eine Gravitationslinse wird auch gerne bei einem wanderndem schwarzel Loch als Beispiel genommen.
Bitte Bild anklicken um Animation zu sehen....

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| Bak |
29.12.2009, 13:27 |
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Wie viel Kilometer nähert sich die Andromedagalaxie pro Jahr unserer Milchstraße?
Die meisten Astronomen gehen davon aus, dass die Andromedagalaxie M31 und unsere Milchstraße in einigen Milliarden Jahren kollidieren werden. Beide Systeme bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 120 Kilometern pro Sekunde aufeinander zu, was etwas mehr als 10 Millionen Kilometer pro Tag entspricht. Pro Jahr erhält man somit einen Wert von etwa 3,8 Milliarden Kilometern. Andromeda ist derzeit rund 2,5 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Ein Lichtjahre sind etwa 9,5 Billionen Kilometer.
So sieht es aus wenn 2 Galaxien kollidieren....
http://www.youtube.com/watch?v=lXy3B2K47Qg
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| Bak |
29.12.2009, 20:13 |
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Was ist ein Neutronenstern ?
Ein Neutronenstern ist ein astronomisches Objekt mit einer extrem hohen Dichte und einem typischen Durchmesser von etwa 20 km bei einer Masse von etwa 1,44 bis 3 Sonnenmassen. Er steht am Ende seiner Sternentwicklung und stellt damit das Endstadium eines Sterns einer bestimmten Massenklasse dar. Er besteht aus einer besonderen Materieform von Neutronen, die im Zentrum eine Dichte von etwa 10¹¹ kg/cm³ [1] bis zu 2,5·10¹² kg/cm³[2] aufweist. Das heißt, ein Kubikzentimeter dieser Art von Materie hat etwa die Masse eines Eiswürfels von 500 m bis 1400 m Kantenlänge.
Das wären im durchschnitt pro Qubikzentimeter 1 Milliarde Tonnen  ui .. ui .. ui .. das nenn ich schwer
Was kann das Ding den noch... Wenn wir auf seiner Oberfläche wären, könnten wir aufgrund der starken Lichtkrümmung unseren eigenen Rücken sehen....
Was noch...jeder Mensch hat ein Magnetfeld ( auf atomarer Ebene ). Das Magnetfeld des Neutronensterns ist soooo stark, dass es uns buchstäblich zerreisen würde..... 
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| Bak |
30.12.2009, 12:40 |
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Was ist Zeit....
also das ist schwer
Also in dieser Erklärung gebe ich mal mehr meine eigene Meinung wieder, als nur was rein zu kopieren
Zeit hat immer mit Materie und bewegung zu tun. Wo keine Materie ist, ist demnach auch keine Zeit.
Materie ist immer in bewegung. Die einzelnen Atome haben eine Eigenschwingung und die Elektronen kreisen um sie rum, sie haben auch Masse, sie ist aber sehr klein. Um die Eigenschwingung der Atome zu verlangsamen, muss ich sie in eine "Zeitmaschiene" packen  und die hat jeder von euch zu Hause  .Ich muss sie abkühlen.. also ab in den Kühlschrank. Der absolute Nullpunkt ist als 0 Kelvin definiert, was – 273,15 °C entspricht.  Wenn ich etwas abkühle hole ich diesen Gegenstand aus dem normalen Zeitablauf ( Verfallsablauf ) raus, aber man wird ihn nie ganz stoppen können.
Masse hat es auch nicht gerne beschleunigt zu werden  , um so schneller etwas sich bewegt um so langsamer vergeht die Zeit für das bewegte Objekt. Dem Objekt wird eine Bewegungsrichtung zugewiesen (haben die überhaupt nicht gerne)
Wie erkläre ich das jetzt am besten
Stellt euch einen Hammerschwinger wie bei olympia vor. Er hat einen Drehimpuls von sagen wir mal.. 50Km die Sek. Das wäre dein Ruhezustand. Nun bewegt sich der Hammerschwinger sich aber mit 20 Km die Secin eine Richtung. Auf der einen Seite ist der Hammer 70 Km /s schnell und auf der anderen nur 30 Km/s. Dieses ungleichgewicht bringt das Atom aus dem normalen Zeitablauf raus.
Umso kleiner die Masse wird , also auf die Quark oder String Ebene geht, da fängt das Phänomen Zeit im Bereich der Planck-Zeit von 10 hoch -43 zu greifen an. Was heisst ... Zeit un Raum werden zu anderen grössen...
Ach ja .. hab ich ja noch vergessen... Gravitation..wirkt natürlich auch auf die Masse...so hötte jeder Planet auch seine eigene Zeit...
Habe es bisher noch nicht geschafft über dieses Thema mit einem Physiker zu reden.... 
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| Bak |
30.12.2009, 21:51 |
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Was ist ein Pulsar ?
Ein Pulsar ist ein schnell rotierender Neutronenstern. Die Symmetrieachse seines Magnetfeldes weicht von der Rotationsachse ab, weshalb er Synchrotronstrahlung entlang der Dipolachse aussendet. Liegt die Erde im Strahlungsfeld, empfängt man wie von einem Leuchtturm regelmäßig wiederkehrende Signale. Pulsare strahlen hauptsächlich im Radiofrequenzbereich, manchmal bis in den Röntgenbereich. Von den mehr als 1700 bekannten Quellen ließen sich bei fünf auch im sichtbaren Bereich Intensitätsschwankungen beobachten. Die Rotationsdauer eines Pulsars ohne Begleiter liegt zwischen 0,01 und 8 Sekunden. Die Rotation verringert sich um etwa 10 hoch 15 pro Sekunde und begrenzt die Lebensdauer auf etwa zehn Millionen Jahre.
Daneben gibt es sogenannte Millisekunden-Pulsare (etwa fünf Prozent der Pulsare) mit Umlaufzeiten von einer bis zehn Millisekunden und höherer Lebensdauer.
Die Pulsare haben eine so genaue präzision beim ihrem Umlauf das unsere Atomuhren nach ihnen gestellt wurden.
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