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Mitteilung: |
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| PanicMan |
26.02.2010, 09:35 |
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| Foreign Secretary |
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Bak schrieb:
Szenario:
Astronomen haben einen Steinasteroiden von ca. 1,5 Kilometer Durchmesser entdeckt, der sich auf Kollisionskurs mit der Erde befindet. Der errechnete Aufschlagspunkt befindet sich in Süddeutschland, etwa in der Mitte des Dreiecks München, Stuttgart und Nürnberg.
Gibt es so einen Kometen wirklich oder ist das nur ein Beißpiel? Und warum Süddeutschland? Hey, ich bin der einzigste der hier wohnt!!!
Bak schrieb:
Der Einschlag erzeugt einen Feuerball, der etwa 30 mal größer und 70 mal heller als die Sonne ist. Die Hitzestrahlung hat die Kraft bis in die oben genannten Städte Fell, Gefieder und Haut von Tieren zu versengen sowie Gras und Laub sofort in Brand zu setzen.
Jetzt laberst aber Blödsinn... Wenn der Ball 30x größer und 70x heller als die Sonne ist, dann würde er zich mal größer als die Erde sein und dann würde von ihr nix mehr übrig bleiben. Oder von welcher Sonne ist hier die Rede?
Aber zurück zum Thema, 1,5km... Hmm... Würde hier ein Szenario wie Deep Impact oder Armageddon funktionieren?

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Das Böse unserer Zeit ist es nicht zu wissen was das Gute ist
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| Bak |
26.02.2010, 10:41 |
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30 x grösser und heller als die Sonne ? Weiss auch nicht was er damit meint
Das hatte ich schon mal geschrieben
Kometeneinschläge....
Was kann ich mir darunter vorstellen ?
Kurz....ein grosser Stein fällt dir auf den Kopf
nun ja .. nun mal etwas genauer ...
hier ein Vid des Einschlages von Schomaker - Levey auf Jupiter
http://www.youtube.com/watch?v=7zNuT4dbdjU
sieht ja nicht besonders beeinduckend aus was
Hier eine Bombe mit der zerstörungskraft der Hiroschima Bombe vergleichbar....zur erinnerung .. das sind "nur" 16 Kilotonnen an Exlosionskraft
http://www.youtube.com/watch?v=hfEMnx-Nz-w
und nun der Vater aller Bomben .. die Zar - Bombe...natürlich von den Russen... das sind ca. 40 - 60 MEGATONNEN die da grade hochgehen
http://www.youtube.com/watch?v=b-_xkO_Q-qE
Die Schockwelle der Zar - Bombe ging 3 mal um die Erde
nun zurück zum ersten Vid.. der kleine Lichtblitz den ihr da seht ist ca. 13000 mal die Zar Bombe..
und das...
Kometen
In diesen Vid wird gut gezeigt was passiert wenn ein Komet einschlägt....
Er geht mal nicht auf die Tsunamis oder Druckwellen ein die bei einem solchen Einschlag entstehen, sondern auf die Gesteinsbrocken die wieder auf die Erde zurückfallen(weil sie die Fluchtgeschwindigkeit nicht erreichen). Diese Nebeneinschläge werden fast überall auf der Erde sein und viele Brände verursachen. Die Luft wird sich bis ca. 250 Grad C. aufheizen und der Rauch wird die Erde auf Monate verdunkeln.
Nasalike
http://www.youtube.com/watch?v=UFs-W0twxKg
Kometeneinschlag Hollywoodlike mit Tsunami
http://www.youtube.com/watch?v=IGEVaDxeMCc
Kometen sind auf der Erde eingeschlagen und werden immer wieder auf der Erde einschlagen. Der hier als beispiel genannte Asteroid ist noch verhältnissmässig klein. Stell dir mal einen Asteroiden vor der so gross wie der Mount Everest ist oder so gross wie Deutschland... diese Monster gibt es auch
Danke El für die Links 
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| Bak |
01.03.2010, 18:16 |
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Warum ist man sich so sicher, dass das Universum rund 13,8 Milliarden Jahre alt ist? Kann es nicht sein, dass man noch weiter entfernte Objekte einfach noch nicht entdeckt hat?
Immer wieder ist in Artikeln zu lesen, dass man Objekte in einer so großen Entfernung gefunden hat, so dass wir sie in einem Zustand sehen, wie sie weniger als eine Milliarde Jahre nach dem Urknall ausgesehen haben. Das Alter des Universums folgert man aber nicht aus der Entfernung der am weitesten von uns entfernten Galaxien. Das Alter des Universums ergibt sich aus kosmologischen Modellen, aus genauen Untersuchung etwa der kosmischen Hintergrundstrahlung und mit Hilfe anderer Methoden.
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| Bak |
02.03.2010, 11:48 |
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Warum ist der Nachthimmel dunkel, wo es doch so viele Sterne gibt?
Diese Frage ist ein recht altes Problem, das schon im 17. Jahrhundert diskutiert und durch Heinrich Wilhelm Olbers (1758-1840) populär wurde. Das Olberssche Paradoxon fragt nämlich, warum der Nachthimmel nicht hell erscheint, wenn das Universum unendlich groß ist und es überall ähnlich viele Sterne gibt wie in unserer Umgebung.
Heute kennen wir die Antwort: Das Universum ist nicht unendlich alt und wir können daher nicht alle Sterne sehen, leben also praktisch lediglich in einem "sichtbaren Universum", das nur ein Bruchteil des wirklichen Universums sein muss. Zudem wird durch die Expansion des Universums das Licht entfernter Sterne ins Rote verschoben und das - je nach Entfernung - in einen nicht-sichtbaren Bereich des Spektrums. Außerdem spielt eine Rolle, dass Sterne nur eine begrenzte Lebensdauer haben.
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| Bak |
03.03.2010, 00:10 |
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Was ist die "Hawking-Strahlung"?
Es gibt eine Theorie, nach der Schwarze Löcher durch diese "Hawking-Strahlung" über einen sehr langen Zeitraum hinweg Masse verlieren können. Dabei geht man von einem Vakuumzustand aus, in dem gemäß Heisenbergs Unschärferelation ständig virtuelle Paare aus Materie und Antimaterieteilchen entstehen und wieder verschwinden. Durch die starke Gravitationskraft des Schwarzen Loches kann es passieren, dass diese Paare getrennt werden und ein Teilchen ins Schwarze Loch fällt, während das andere ins All entkommt. Dieser quantenmechanische Prozess könnte über viele viele Milliarden Jahre zum Auflösen von Schwarzen Löchern führen
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| Bak |
06.03.2010, 15:03 |
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In welchen anderen Sonnensystemen gibt es noch erdähnliche Planeten?
Einen wirklich erdähnlichen Planeten hat man bislang nicht gefunden. Das heißt aber nicht, dass es sie nicht gibt oder dass sie nur sehr selten sind: Die Methoden, mit denen man nach extrasolaren Planeten fahndet, erreichen gerade erst eine Empfindlichkeit, die eine Entdeckung von Planeten von Erdgröße möglich machen dürfte. So soll etwa die NASA-Mission Kepler (siehe Kepler: NASA-Sonde findet erste fünf Exoplaneten) genau solche Planeten aufspüren.
Man muss natürlich auch immer fragen, was man genau unter erdähnlich versteht. Oft meinen Astronomen damit nämlich lediglich einen Gesteinsplaneten - wie die Erde, aber auch wie der Mars oder die Venus. Letztere sind "erdähnlich" oder "terrestrisch", aber trotzdem keine zweite Erde. Bis man aber von einem extrasolaren Planeten auch sagen kann, dass er der Erde wirklich ähnelt, dürfte noch mehr Zeit vergehen. Bei den Super-Erden, die immer wieder Schlagzeilen machen, handelt es sich um Gesteinsplaneten, die eine größere Masse als die Erde haben. Bislang waren diese in der Mehrzahl auch eher unwohnliche Welten.
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| Bak |
08.03.2010, 15:33 |
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Wenn das Universum sich ausdehnt, dann gibt es auch eine Grenze. Was befindet sich hinter dieser Grenze? Nichts?
Viele Menschen stellen sich den Urknall und die aus ihm resultierende Ausdehnung des Universums wie eine gigantische Explosion vor. Und noch heute entfernt sich alle Materie von dieser gewaltigen Explosion. Wenn diese Anschauung richtig wäre, wäre auch die Frage nach einer Grenze berechtigt. Nur: Der Urknall war alles andere als Explosion, wie wir sie kennen. Denn eine solche Explosion braucht einen Raum in dem sie stattfindet und in den die Überreste dieser Explosion geschleudert werden. Doch genau dieser Raum ist erst durch den Urknall entstanden. Es gibt also keine "Grenze".
Am einfachsten lässt sich der Urknall mit der - sicherlich in manchen Aspekten problematischen - Ballonanalogie verstehen: Man betrachtet dazu einen Ballon, auf dessen Oberfläche kleine weiße Pünktchen angebracht sind, die unsere Galaxien darstellen sollen. Wenn man nun diesen Ballon aufbläst, entfernen sich alle Punkte voneinander und die zweidimensionale Welt der Ballonoberfläche dehnt sich immer weiter aus, wobei keine der Galaxien im Zentrum der Ausdehnung liegt und es in dieser zweidimensionalen Welt auch keine Grenzen gibt. Unsere Vorstellungskraft wird leider schon überfordert, wenn wir dieses Bild in unsere vierdimensionale Welt übertragen wollen: Da wird nämlich aus der zweidimensionalen Ballonoberfläche unser dreidimensionaler Raum. Und die vierte Dimension wäre in diesem Fall die Zeit.
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| Bak |
10.03.2010, 16:50 |
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Asteroiden
Hier ein paar Berechnungen um Asteroiden aus ihre Umlaufbahn zu bringen mit den Kantenlängen 500 x 500 m
Auf der (angenommenen) Kreisbahn des (angenommenen Asteroiden) in 3 AE wird dieser von seinen
17,2 km/s auf 12,2 km/s abgebremst und fällt dann auf einer elliptischen Bahn mit einem Perihelion von 1 AE nach innen. Hat er sein Perihelion erreicht, beträgt seine Geschwindigkeit 36,5 km/s und muß nochmal auf die Kreisbahngeschwindigkeit von 29,8 km/s in diesem Abstand zur Sonne abgebremst werden. Bei seiner Masse von knapp 200 Millionen Tonnen braucht man dazu (nur für diese Masse, ohne den ‚Lastwagen‘ und seinen Tank)knapp 7E18 Joule, also knapp 7% von dem, was ich über die reine Hubarbeit ausgerechnet hatte.
Die 7% die hier angesprochen werden sind ca. 7000 Terawatt um einen Asteroiden gemächlich aus seiner Umlaufbahn zu bringen
Der Weltenergiebedarf bezieht sich zur Zeit auf etwas über 100.000 Terawatt.......
@ triscan es ist doch schwerer als ich dachte einen Asteroiden aus der Bahn zu schupsen......
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| Bak |
12.03.2010, 12:52 |
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Terraformen der Venus
eine Methode ist die Abdunklung hier wird beschrieben was dazu gebraucht wird....
Nehmen wir mal ne AluFolie dafür, Aluminium wiegt 2,7g/cm³, Alufolie ist meist so 0,01mm dick.
Aus einem cm³ bekommen wir also 1000 cm². Aus 27 Gramm also 1m². Aus 27 Tonnen also 1 km².
Der innere Lagrange-Punkt befindet sich schätzungsweise 1 Mio.km von der Venus in Richtung Sonne.
Wenn ich mich nicht verrechnet habe müßte nach dem Strahlensatz dieser Spiegel also einen Durchmesser vonetwa 13.400 km haben um die Venus abdecken zu können. Also eine Fläche von etwa 141.000.000 km².
Wir brauchen also 3.807.000.000 Tonnen Aluminium. Die Weltproduktion an Aluminium betrug 1998 insgesamt 25.000.000 Tonnen, dürfte aktuell nicht großartig abweichen.
Also wieder ein Punkt den wir abhaken können........
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| PanicMan |
15.03.2010, 11:56 |
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Bak schrieb:
Der Weltenergiebedarf bezieht sich zur Zeit auf etwas über 100.000 Terawatt.......
In welchem Zeitraum?
Einen Asteoriden abzubremsen ist ja wohl auch am auwendigsten, leichter währe es wohl ihn seitlich abzulenken, oder?

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Das Böse unserer Zeit ist es nicht zu wissen was das Gute ist
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