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| El Mariachi |
14.01.2010, 14:20 |
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Bak schrieb:
Das heisst ,wir wissen eigentlich was auf uns zukommt.
Keine Fliegenden Autos oder keine mhytischen Superwaffen.
http://www.ploynt.de/n...ston_gesichtet-1-2456.htm
Einer von mehren 100 Treffern mit Prototypen aber ich denke mal bevor die Serienreif sind kommt nen Generationenraumschiff mit Insekten und pflanzt seine Eier in unsere Körper, danach gibt es dann nen paar Majas und Willis mehr und die interessiert es bestimmt nicht was Antimaterie kostet hehe
President of the Trust
akt. JGC Piloten Charybdis und ElMariachi
JGC Piloten online
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| Bak |
14.01.2010, 16:43 |
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Also ich werde wohl immer zu denen gehören dessen Glas halb leer ist ... und deshalb ist das für mich ein Flugzeug das man Strassentauglich gemacht hat...
und du weisst ganz genau was ich mit solchen Aussagen meine 
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| Bak |
14.01.2010, 17:04 |
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| PanicMan |
19.01.2010, 12:54 |
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Ihr seid so süüüüß!
los, macht weiter, ist echt interessant hier... 

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Das Böse unserer Zeit ist es nicht zu wissen was das Gute ist
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| Bak |
19.01.2010, 13:58 |
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Was ist Zeit
Es gibt 2 Arten wie wir Zeit messen können oder warnehmen.
Die eine ist nach der ART, Zeit vergeht langsamer je schneller wir uns bewegen. Kann man auch auf atomarer Ebene anwenden die Effeckte sind aber einzeln gering. Also spielt die Temperatur , kalt - langsame Atome, heiss - schnelle Atome, dort eine Rolle. Quantenmechanisch spielt Kälte wohl keine Rolle.
Chemisch gesehen, messen wir oft Sachen an ihrer vergänglichkeit. Nimm ein Stück Eisen und lass es bei Zimmertemeratur stehen. Irgendwann wird es Rost ansetzen und zerfallen.
Kühle das Eisen auf minus 273 Grad, jegliches Gas kommt erst gar nicht zum Metall um irgend eine Reaktion auszulösen, wenn doch werden sie wirklich sehr sehr sehr langsam sein. Bei chemischen Reaktionen entsteht wärme aber wir kühlen ja.
Was werden wir wohl bei diesem kalten Eisenblock messen können.
Die Atome werden ihre Eigenbewegung fast eingestellt haben. Nach "ART" und den Standpunkt des Betrachters. Muss sich der Eisenblock in einer schnelleren Zeit sein als wir, da sind ja 309 Grad unterschied dazwischen.
Chemisch gesehen wird der Eisenblock sich nicht oder weniger verändern als ein vergleichsblock bei Zimmertemperatur.
Also gilt da der Leitsatz
Bei kalten Sachen vergeht die Zeit schneller halten aber länger. 
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| Bak |
20.01.2010, 07:37 |
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@ triscan
Reisegeschwindigkeit und Fluchtgeschwindigkeit.
Wie schon beschrieben ist die Fluchtgeschwindigkeit ca. 11,5 Km/s um einmal gestartet (z.B. Kanone) die Erdanziehungskraft der Erde zu verlassen.
Die Reisegeschindigkeit kann natürlich kleiner sein ( hat triscan recht) z.B. 1 m/s, wenn der Antrieb aber abgeschalted würde, fällt das Flugobjekt wieder zur Erde zurück = da Gravitation propotional zur Entfernung abnimmt. Wie weit das Flugobjekt sein muss um nicht mehr herrunter zu fallen .... keine Ahnung...
@ triscan
Space Shuttel im geostationären Orbit und gibt schüb nach oben um die Position um 1m nach Oben zu verlagern.(hatten wir ja schon)
Funzt nicht... Ersetze den Geostationären Orbit mit einem Planetenboden. Am geostationären Orbit ...kenne die Zahlen nicht so genau...wirken noch ca. 70% Erdanziehung. Wenn du schub nach oben gibst bleibt es nicht da es kommt mit 30% weniger Fallgeschwindigkeit zurück als wenn es auf der Erde wär.... ist halt so.
@ Panic
das hier sollte dazu sein um sein Wissen ein wenig aufzupolieren nicht um Leuten billige Zoff unterhaltung zu bieten.
Wenn du was konstruktives zu diesem Thema beitragen willst... äussere dich zu Thema oder stell ne konstruktive Frage
So .. bin müde und geh jetzt schlafen...punkt
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| PanicMan |
20.01.2010, 10:20 |
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Bak schrieb:
Space Shuttel im geostationären Orbit und gibt schüb nach oben um die Position um 1m nach Oben zu verlagern.(hatten wir ja schon)
Funzt nicht... Ersetze den Geostationären Orbit mit einem Planetenboden. Am geostationären Orbit ...kenne die Zahlen nicht so genau...wirken noch ca. 70% Erdanziehung. Wenn du schub nach oben gibst bleibt es nicht da es kommt mit 30% weniger Fallgeschwindigkeit zurück als wenn es auf der Erde wär.... ist halt so.
Ähm, falsch. Der Geostationäre Orbit, heißt deswegen so, weil sich ein Objekt relativ zur Erde nicht bewegt. Weder in der vertikalen noch in der horizontalen Achse. Warum? Wegen der Zentrifugalkraft. Wie du schon in einem früheren Beitrag angedeutet hast, exestier eine gewisse rotationsgeschwindigkeit am Equator. Nimm mal den Geostationären Orbit (ist bei 35.786km höhe und immer über dem Equator) da ist die Zentrifugalkraft = der Erdanziehungskraft und das Objekt bleibt auf der Stelle. Gibt jetzt ein Objekt Schub nach oben um einen Meter weiter zu kommen, so vergrößert sich seine Umlaufbahn, bei gleichbleibender horizontaler Geschindigkeit, also wird es anfangen ganz leicht wegzudriften...
Bak schrieb:
das hier sollte dazu sein um sein Wissen ein wenig aufzupolieren nicht um Leuten billige Zoff unterhaltung zu bieten.
Wenn du was konstruktives zu diesem Thema beitragen willst... äussere dich zu Thema oder stell ne konstruktive Frage 
Mein Beitrag richtete sich an die Unterhaltung zwischen dir und El und hatte nichts mit dem eigentlichen Inhalt diesen Threads zu tun.
Aber Bitte, ich habe was an dich. Wenn ich länger über diese Frage nachdenke, dann kriege ich Kopfschmerzen.
Wie du schon richtig sagtest, basiert unser Universum auf Naturgesetzen. Eins davon ist die Zeit. Sie ist zwar relativ zu unserer Geschwindigkeit und Gravitation, aber sie ist da und sie ist konstant. Alles was wir kennen hat einen Anfang und ein Ende. Aber woher nam die Materie und die Zeit ihren Anfang?

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Das Böse unserer Zeit ist es nicht zu wissen was das Gute ist
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| Bak |
20.01.2010, 15:28 |
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also wird es anfangen ganz leicht wegzudriften...
Jo dieser Meinung ist auch triscan soweit ich ihn verstanden habe. Da aber ein Objekt das in einem Orbit um die Erde ist in einem System ist, halt Fliehkraft und Anziehung. Verlasse ich dieses System um 1m wirkt die Erdanziehung normal auf dieses Objekt. In diesem Falle wären es dann halt ca. 70%
Mit diesem Thema habe ich mich mit einem Astronomen geredet, aber es war nicht so ganz sein Fachgebiet... werde es aber weiter verfolgen....
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| Bak |
20.01.2010, 15:36 |
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Zum einen Zeit ist kein Naturgesetz sondern wird als Dimension definiert.
Zum anderen wird Zeit erst dann relevant wenn Materie , Atome da sind. Zu deiner Frage.. Zeit entstand mit dem Urknall Strings zu Quarks, Quarks zu Atomen. Zeit vergeht in schwarzen Löchern Atome zu Quarks, Quarks zu Strings.....
Zu meinen kleinen Tick den ich heute morgen hatte ... ich war müde von der Arbeit und roch noch scheisse von der Arbeit .. das kann einen schon etwas aus der Fassung bringen 
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| PanicMan |
20.01.2010, 17:08 |
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Bak schrieb:
also wird es anfangen ganz leicht wegzudriften...
Jo dieser Meinung ist auch triscan soweit ich ihn verstanden habe. Da aber ein Objekt das in einem Orbit um die Erde ist in einem System ist, halt Fliehkraft und Anziehung. Verlasse ich dieses System um 1m wirkt die Erdanziehung normal auf dieses Objekt. In diesem Falle wären es dann halt ca. 70%
Mit diesem Thema habe ich mich mit einem Astronomen geredet, aber es war nicht so ganz sein Fachgebiet... werde es aber weiter verfolgen....
Du willst jetzt aber nicht ernsthaft behaupten, dass in 35.786.000m Höhe alles im Gleichgewicht ist und in 35.786.001m Höhe auf einmal 70% mehr Erdanziehungskraft ist???? *gruebel*

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